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Polyester besitzt die geringste Wasseraufnahme (nur 0,5 bis 1% des Eigengewichts) aller unbehandelten Fasern und bleibt deshalb auch im feuchten Zustand formbeständig. Die Kunstfaser weist eine bis zu 40% günstigere Wärmeleitfähigkeit als Baumwolle auf und ist im Rohzustand bereits sehr UV–beständig. Polyester lässt sich sehr gut beschichten und laminieren. Polyester gehört zur Gruppe vollsynthetischer Faserstoffe, deren Kette bestehend aus Fasern linearen Makromolekülen, mindestens 85 Gewichtsprozent aus dem Ester eines Diols mit Terephthalsäure besteht. Einsatz: universell für Jacken, Hemden, Hosen, Fleece, Wattierungen, Isolierungen, Schlafsäcke, Zelte etc.
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Natur pur für natürlich angenehmen Tragekomfort!
Die Naturfaser ist angenehm natürlich, weich, hautfreundlich und strapazierfähig. Sie nimmt Schweiß auf, trocknet allerdings langsam und wirkt daher kühlend (im Sommer ein Vorteil). Besonders strapazierfähig ist robuster Canvas.
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Das berühmte Nylon ist ein ganz bestimmtes Polyamid-Material und der gängige Handelsname von Textilexperte DuPont. Nylon ist leicht und hat von allen gängigen Materialien die höchste reiß- und Scheuerfestigkeit. Es lässt Wasserdampf passieren (atmungsaktiv), nimmt selbst aber kaum Wasser auf. Zudem kann es sehr gut und dauerhaft beschichtet werden.Aufgrund seiner vielen positiven Eigenschaften sind der Verwendungsmöglichkeit von Nylon kaum Grenzen gesetzt! So finden sich das Nylongewebe bei Bekleidung ebenso wie bei Rucksäcken, Zelten, Schlafsäcken, Moskitonetzen und bei vielen anderen Outdoor-Produkten.Zu den berühmtesten Nylon-Geweben gehören robustes Cordura (extrem abriebfest) und Supplex (leicht aber strapazierfähig).
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Trockene Kälte – das ist Daunen-Wetter! Daunen dienen als Isolationsmaterial für Parkas und Schlafsäcke. Daune bietet eine enorm hohe Wärmeleistung bei einem ultraleichten (Fliegen-)Gewicht. Auch die gute Komprimierbarkeit und das daraus resultierende kleine Packmaß machen z. Bsp. Daunen-Schlafsäcke auf (Trekking-)Touren nahezu konkurrenzlos.
Die Füllungen bestehen grundsätzlich aus einer Mischung aus flauschigen Daunen und Federchen (Angabe in Prozent, Bsp. 90/10, 70/30 etc.). Die Daunen (mit bis zu 150 Härchen besetzte Äste) binden die Luft, die Federchen (besitzen einen kräftigen Stiel) dienen als Stütze. Je höher der Daunenanteil, desto mehr Luft wird gebunden und desto höher ist die Wärmeleistung.
Die Fillpower kennzeichnet das Luft-Speichervermögen und wird in cuin (cubik/inches) angegeben. Ab 550 cuin Fillpower erzielt die Isolierung gute Werte, ab 700 cuin beginnt die Spitzenklasse!
Durch ihre hohe Bauschkraft (Loft) und die gute Rückstellkraft bindet Daune in den Zwischenräumen dauerhaft viele kleine Luftpolster – und Luft ist bekanntlich der beste Wärmeisolator!
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